fbpx

Aloe Vera Gel

Gel aus der Aloe Vera Barbadensis Miller

Gel aus Aloe Vera Blatt

Das Filet aus dem Aloe Vera Blatt

Die Aloe Vera ist eine der ältesten Heilpflanzen und wächst in Gebieten mit heißem, trockenem Klima und milden Wintern. Sie besticht mit ihrer Vielseitigkeit, die man hinter dem schlichten Aussehen nicht vermuten würde. Auf den ersten Blick ähnelt die Pflanze  einem Kaktus und wird auch oft mit diesem verwechselt. Doch in der Botanik zählt sie zu den Liliengewächsen, daher wird sie auch als Wüstenlilie bezeichnet. Die Verarbeitung findet in verschiedenen Formen statt. Als purer Saft, verarbeitet in verschiedene Kosmetika oder worum es in diesem Artikel geht: als pures Aloe Vera Gel.

Weltweit wurden in der Vergangenheit rund 300 verschiedene Arte der Aloe Vera entdeckt. Für die Herstellung hochwertige Produkte wie etwa Aloe Vera Gel verwendet man allerdings nur eine einzige Aloe-Art, die auch als „wahre oder echte Aloe“ bezeichnet wird und den botanischen Namen „Aloe Barbadensis Miller“ trägt. Besonders das Gel aus der Aloe Vera Pflanze ist prädestiniert für vielseitige kosmetische Anwendungen. Nachfolgend beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um das kostbare Gel der Aloe Pflanze und geben Ihnen Tipps zum Kauf und zur Anwendung.

Welches Aloe Vera Gel ist das richtige für mich?

Wir haben für Euch folgende Aloe Vera Gels als Empfehlung vorbereitet – mit einem zertifiziertem Aloverose-Gehalt von über 1.600 mg/l:

Aloe Vera Gel 99%
Ein fast pures Aloe Vera Gel – perfekt für die sanfte Pflege bei Hautirritationen, aber auch bei Neurodermitis, Schuppenflechte, Insektenstichen u.v.m.. Hinweis: Die Aloe Vera kribbelt ein wenig auf der Haut und das ist auch gut so. Wir haben hier nämlich kein seichtes Pulver-Wasser-Gemisch und das leichte Kribbeln zeugt davon, dass die Aloe auf der Haut arbeitet. Das ist nicht schlimm und vergeht nach 10 Sekunden auch schon wieder.

Aloe Vera Gel 99%


Und das macht das Aloe Vera Gel aus:

✓ Zertifizierte Bio Aloe vera
✓ bei Sonnenbrand, Insektenstichen etc.
✓ pflegend bei Hautproblemen
✓ kein Pulver-Wasser-Gemisch
✓ über 1.600 mg/l Aloverose-Gehalt (!)
✓ direkt nach der Ernte verarbeitet
✓ DERMATEST: sehr gut

Anwendung:
Einfach die entsprechende Menge des Aloe Vera Gels auf die zu pflegenden Stellen geben und leicht mit kreisender Bewegung einmassieren. Bei Bedarf wiederholen.

 

 

 

Aloe Vera Gel 86% mit Urea
Alternativ empfehlen wir Euch noch das Aloe Vera Gel mit 86% purer Bio Aloe Vera + Urea, das zusätzlich Feuchtigkeit spendet. Es empfiehlt sich bei eher zu Trockenheit neigender Haut (z. B. auch trockener Neurodermitis).

Aloe Vera Gel mit Urea
Und das macht das Gel mit Urea aus:

✓ Bio Aloe vera aus zertifiziertem Anbau
✓ empfohlen bei trockenerer Haut
✓ bei Schuppenflechte, Neurodermitis
✓ kein Konzentra o. Pulver-Wasser-Gemisch
✓ über 1.600 mg/l Aloverose-Gehalt (!)
✓ direkt nach der Ernte verarbeitet
✓ DERMATEST: sehr gut

Anwendung:
Auch das Aloe Vera Gel mit Urea leicht einmassieren auf den entsprechenden Stellen. Urea hat die Eigenschaft, dass es insbesondere bei leicht verletzten Hautstellen etwas brennt. Aber keine Sorge, das ist normal und vergeht nach wenigen Momenten. Bei zu empfindlicher Haut lieber auf das 99er zurückgreifen.

 

Das Aloe Vera Gel oder besser gesagt das Blattmark in den Blättern hat direkt nach dem Schälen des Blattes eine gelartige Konsistenz. Diese zerfällt jedoch nach einiger Zeit an der Luft und zerfließt in den Aloe Vera Saft, den man auch trinken kann. Dieser Saft wird zum „Gel in der Tube“ aufbereitet, damit das Gel in etwas festerer Konsistenz daher kommt und auch haltbar bleibt. Schließlich möchte man es ja nicht gleich nach 2-3 Tagen wieder entsorgen. Wichtig ist aber auch hier, dass das Gel einen hohen Wirkstoffgehalt hat, der sich im Aloverose-Gehalt widerspiegelt. Greift außerdem zu einem Gel, in das soviel wie möglich vom reinen Blattmark verarbeitet wurde.

Was ist Aloe Vera Gel genau und wie wird es hergestellt?

Mit Aloe Vera Gel erhalten Sie die reine und pure Pflanzenkraft, mit über 200 lebenswichtigen Nährstoffen und vielfältigen positiven Wirkungen auf den gesamten menschlichen Organismus. Das Gel wird aus dem Inneren der Aloe Vera Blätter gewonnen, genauer gesagt aus dem Wasserspeichergewebe. Es ist so naturrein, dass es nach der Gewinnung nicht mehr aufbereitet werden muss.

Die typische, gel-artige Konsistenz wird durch die aus Glucose gebildeten Polysaccharide erreicht. Weitere Inhaltsstoffe des Aloe Vera Gels sind neben der Aloverose Mannose, Galactose, Xylose, verschiedene wasserlösliche Vitamine und Aminosäuren sowie Amylase, alkalische Phosphatase, Lipase, Salicylsäure, Glycoproteine und Aloenine.

Wichtig bei der Herstellung ist sorgfältiges und sauberes Arbeiten, da im Aloe Vera Geld kein Aloin enthalten sein soll, welches außerhalb des Wasserspeichergewebes im gelben Saft unter der Blattrinde gebildet wird, und das oral eingenommen stark abführend wirkt.

Was ist der Unterschied zwischen Aloe Vera Gel und Aloe Vera Saft?

Aloe Vera Gel und Saft werden oft in einem Atemzug genannt oder sogar verwechselt. Tatsächlich besteht aber ein kleiner, aber feiner Unterschied zwischen den beiden Produkten aus der Aloe Pflanze.

Es wurde bereits angeschnitten: Für die Herstellung von Aloe Vera Gel wird ausschließlich die schleimig-gelartige Flüssigkeit im Wasserspeichergewebe in den Blättern der Pflanze verwendet. Eine weitere Bearbeitung oder Aufbereitung ist nicht notwendig. Anders beim Aloe Vera Saft. Zu dessen Herstellung wird das gesamte Blatt der Pflanze verarbeitet. Somit beinhaltet der Saft aber auch Stoffe, die bei der innerlichen Anwendung unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen können. Der Stoff Aloin beispielsweise wirkt leicht toxisch, kann Krämpfe und Durchfälle auslösen.

Zwar ist es heute auch möglich, die unerwünschten Bestandteile nachträglich aus dem Aloe Vera Saft zu entfernen, hierzu ist allerdings ein aufwendiger Aufbereitungsprozess notwendig, bei dem andere, wertvolle Inhaltsstoffe zerstört werden. Wer die wohltuende Wirkung der Aloe Vera durch die Einnahme nutzen möchte, sollte daher das naturbelassene Gel bevorzugen.

Aloe Vera Gel: Das sind die Inhaltsstoffe

Immer wieder wird auf die Kombination aus vielen extrem gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen beim Aloe Vera Gel hingewiesen. Doch welche Stoffe sind das genau?

Grundsätzlich gilt: Die Aloe Vera Pflanze besitzt ein kompliziertes Biogeflecht aus mehr als 150 verschiedenen Inhaltsstoffen, die ihr ein Überleben auch in härtesten Wüstenregionen sichern. Diese Inhaltsstoffe sind es auch, welche die extreme Fähigkeit zum Speichern von Wasser möglich machen, ohne die die Pflanze nicht überleben könnte.

Hier eine Übersicht der wichtigsten Inhaltsstoffe:

Acemannan

Acemannan ist ein sogenanntes Mucopolysaccharid, das im Rahmen einer Forschungsreihe in den 1980er-Jahren entdeckt wurde. Neben Aloe Vera kommt es auch in einigen anderen pflanzen vor, z. B. in Ginseng oder im Reishi-Pilz. Es handelt sich hierbei um ein Kohlenhydrat. Zudem enthält Aloe Vera Gel diverse weitere Kohlenhydrate als Energieträger.

Enzyme

Enzyme sind als sogenannte Biokatalysatoren an einem großen Teil aller Prozesse beteiligt, die in einer gesunden Zelle ablaufen. Im Aloe Vera Gel befindet sich eine Vielzahl von gesundheitlich wertvollen Enzymen.

Vitamine und Mineralstoffe

Insbesondere für den Stoffwechsel ist eine sinnvolle Kombination aus verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen notwendig. Aloe Vera Gel enthält genau diese Kombination aus Vitamin A, den B-Vitaminen B1, B2, B6 und B12 sowie Folsäure und Niacin. Zusätzlich sind die Vitamine C und E in wirksamen Dosen enthalten. An Mineralstoffen und Spurenelementen finden sich in Aloe Vera Gel z. B. Calcium, Kalium, Magnesium, Natrium, Eisen, Mangan, Chrom, Zink und Kupfer.

Aminosäuren

Aloe Vera Gel liefert 20 wichtige Aminosäuren, von denen wiederum neun essentiell – also lebensnotwendig für den Menschen – sind.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Aloe Vera Gel enthält zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe, z. B. Anthrachinone, Lignine, Saponine, Salicylsäure, Campesterol, Beta-Sitosterol und Lupeol.

Wofür wird Aloe Vera Gel angewendet?

Aloe Vera Gel kann innerlich und äußerlich angewendet werden. Die klassische äußerliche Anwendung erfolgt zum Beispiel bei Hautirritationen wie etwa einem Sonnenbrand. Hier versorgt das Gel die Haut mit wertvoller Feuchtigkeit und bildet einen schützenden Film.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien konnten eine positive Wirkung in verschiedenen Anwendungsbereichen belegen.

Auf was ist beim Kauf von Aloe Vera Gel zu achten?

Im Handel gibt es mittlerweile eine Vielzahl verschiedener Produkte rund um die Aloe Vera Pflanze. Längst nicht jedes Produkt hält, was es verspricht. Beim Kauf sollten Sie daher darauf achten, möglichst naturbelassenes Aloe Vera Gel zu erhalten, das ohne die Verwendung von Zusatzstoffen und ohne aufwändige Verarbeitungsprozesse gewonnen wurde. Nur so ist gewährleistet, dass alle wertvollen Inhaltsstoffe im Endprodukt enthalten sind und ihre Wirkung optimal entfalten können.